Nächstes The Scene Konzert im Rahmen der Tonsberg-Blockade!
Samstag, 05.12.09., 14.30h
Kornmarkt / Dr.-Kurt-Schuhmacher-Straße 8, 90402 Nürnberg
weitere Infos:
http://naziladendichtmachen.blogsport.de/
Freitag, 27. November 2009
Mittwoch, 11. November 2009
Pispers genial
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Dienstag, 10. November 2009
Montag, 9. November 2009
"Wo sind wir bloß hingekommen?"

Die letzten Monate der Stasi im Originalton
Von Elke Kimmel und Marcus Heumann
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Die Tonbänder des MfS, das im November 1989 zum "Amt für Nationale Sicherheit" (AfNS) mutierte, liefern aufschlussreiche Eindrücke von der friedlichen Revolution aus der Perspektive des "Schilds und Schwerts der Partei". "Das Feature" präsentiert erstmals eine Auswahl aus diesem bisher unveröffentlichten Material.
Spitzelberichte über oppositionelle Friedensgebete, Demonstrationen und - nach dem Mauerfall - akribische Meldungen über Ein- und Ausreisezahlen sowie besondere Vorkommnisse an der durchlässig gewordenen Grenze. Teile des Telefonverkehrs jener Zeit zwischen Dienststellen und Informanten aus der ganzen DDR und der Zentrale in der Ost-Berliner Normannenstraße sind in den Archiven der Birthler-Behörde erhalten geblieben, ebenso wie die Tonprotokolle des "Zentralen Operativstabs" (ZOS), Mitschnitte von Gesprächen zwischen Stasi-Bediensteten über ihre eigene Zukunft und Aufzeichnungen aus Stasi-Dienststellen in der Provinz. "Das Feature" präsentiert erstmals eine Auswahl aus diesem bisher unveröffentlichten Material.
Erst sehr spät dämmerte den regimetreuen "Tschekisten", dass der Umbruch in der DDR auch ihr eigenes Ministerium hinwegfegen würde: Am 14. Dezember 1989 beschloss die Modrow-Regierung die Auflösung des AfNS."
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Ich mag autoritäre Systeme :)
Weiß man wenigstens, was man zu tun hat... und tut es dann auch....
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Mauern im Garten

Dass es ein Schmarrn war, ein Fehler, darf man nicht sagen.
Man darf höchstens sagen, dass es ein Schmarrn war, ein Fehler, das auf diese Art & Weise abzuwickeln.
Dass es ein Schmarrn war, ein Fehler, davon bin ich aber trotzdem überzeugt. Und es ist auch belegt.
Reisefreiheit, Wahlfreiheit, Konsumfreiheit... labert mal. Man sollte den werten Damen und Herrn Demonstranten von damals ihre light blue stone washed Jeans-Jacken mit den Metallknöpfen voran ins Gesicht schleudern.
"Denn es muss uns doch gelingen..."
Es würde mich wirklich interessieren, was diese 70.000 Spinner damals in Leipzig denn eigentlich wollten. Hatten sie irgendwelche Wünsche oder Träume? Hatten sie irgendwelche Ideen? Mag sein, aber wenn sie sie denn damals hatten, dann frage ich mich, wieso sie sie heute nicht mehr haben, wieso sie heute nicht mehr auf die Straße gehen.
Klar, blabla, heute haben sie mehr Fernsehprogramme und so.
Damals in der sogenannten DDR hatten sie nichts zu sagen, heute auch nicht. Damals hatten sie keine freien Wahlen, heute auch nicht. Damals hatten sie nichts zu entscheiden, heute auch nicht.
Dabei hatten sie damals ja was zu entscheiden. Haben sie halt nicht entschieden genug entschieden.
Und die anderen, die standen auf der anderen Seite und fanden es gut.
Oder schlecht.
Oder gar nicht.
Im Großen und Ganzen kann ich daher feststellen, dass ich diesen (zweiten) Mauerfall insofern gut finde, da es den Leuten recht geschieht, die Schmarrköpfe, da auf der Straße rumbrüllen und jetzt Hartz-IV und (auch) RTL.
Tja:
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Sonntag, 8. November 2009
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben
Mittwoch, 4. November 2009
Ein Weiser gibt nicht die richtigen Antworten, sondern er stellt die richtigen Fragen.
Ja, Lévi-Strauss starb gestern, bzw. sein Tod wurde bekannt gegeben, bin ich jetzt zu faul, zu googlen, wann er starb. Ein Verlust für die Menschheit ist das jetzt nicht, jedenfalls nicht, wenn man sein Denken voraussetzt. Mag ich auch nicht drüber strei... schreiben, da es doch offensichtlich ist.
Man kommt ja auch nicht voran so. Will nur wissen, was vom Tage übrig blieb. Da stell ich die Fragen, ohne Antworten zu erwarten.
Heute lachten wir zu zweit, als sich drei in einer Diskussion darüber befanden - und währenddessen stecke ich mir die Zigarette doch wieder am falschen Ende an - darüber befanden, wie man denn nun mit diesem *.docx Format umzugehen hat. Verschiedene Meinungen wurden geäußert innerhalb dieser Trindade, eine Lösung nicht gefunden, aber immerhin. Man kriege das auch so hin.
Frage: Ist es bedenklich, dass sich in einem Seminar, welches das Thema Gesundheit behandelt, zahlreiche Raucher, Dumme und Fettleibige zusammenfinden? (Sicherlich sind Raucher und Fettleibige auch dumm, jedoch gibt es auch Dumme, welche sogar so dumm sind, dass sie weder fressen noch rauchen...)
Dann höre ich über Toleranz, ich höre, dass Toleranz nur denjenigen gegenüber gilt, welche selbst nicht intolerant sind, bzw. deren Intoleranz keine konkreten Auswirkungen hat. Und das höre ich alles so in einem Seminar, in welchem (Sarrazin lässt grüßen) "Kopftuchmädchen" sitzen. Und nein, ich sage nichts.
Frage nämlich: Strukturalismus, halbwegs kapiert. Handlung deshalb? Ah, keine.
So lange jeder jeden Scheiß behaupten kann, bleibt das doch alles nur ein schlechter Witz. Man kann ja alles erklären und hier und so ist das, aber wenn das keiner hört, bin ich da doch ein bisschen skeptisch.
Ich mag nicht mehr so schreiben wie früher, weil nichts ist mehr wie früher. Außer alles. Die gleiche Pop-Musik, die gleiche Unterhaltung - und der einzige Ausweg ist die Wisssenschaft. Nur die Wissenschaft oder der Tod. Und die Wissenschaft ist der Tod.
Was nützen Fragen, wenn man die Antwort weiß. Was nützen Fragen, wenn man die Antwort nicht weiß? Wenn man keine bekommt.
Ja, Gelaber. Kann man sagen.
Aber da hätten wir mal Strukturalismus. Angewandt auf unser Leben, gepaart mit neurologischen Erkenntnissen sind wir Tiere.
Wer da einen Gegenbeweis hat, der soll den sagen, und wenn ich allein damit bin, dass es keinen gibt, dann bin ich halt allein damit. Aber soll jeder für sich selbst schauen.
Lévi-Strauss sagte richtigerweise, dass es keinen Sinn im Leben gibt.
Frage: Macht es dann Sinn, and
ere davon zu überzeugen, dass es keinen Sinn gibt?
Ich würde gerne wieder einen Tag erleben, an dem ich nicht lächele, und nicht etwa wegen irgendwelchem Charlie-Chaplin-Zitat, sondern einfach, weil es der Realität entspricht.
Und ich kann mich auch nicht konzentrieren, kann ich nicht, wenn vor mir Spandex-Tangas im Feldversuch auf ihre Tauglichkeit geprüft werden.
Man kommt ja auch nicht voran so. Will nur wissen, was vom Tage übrig blieb. Da stell ich die Fragen, ohne Antworten zu erwarten.
Heute lachten wir zu zweit, als sich drei in einer Diskussion darüber befanden - und währenddessen stecke ich mir die Zigarette doch wieder am falschen Ende an - darüber befanden, wie man denn nun mit diesem *.docx Format umzugehen hat. Verschiedene Meinungen wurden geäußert innerhalb dieser Trindade, eine Lösung nicht gefunden, aber immerhin. Man kriege das auch so hin.
Frage: Ist es bedenklich, dass sich in einem Seminar, welches das Thema Gesundheit behandelt, zahlreiche Raucher, Dumme und Fettleibige zusammenfinden? (Sicherlich sind Raucher und Fettleibige auch dumm, jedoch gibt es auch Dumme, welche sogar so dumm sind, dass sie weder fressen noch rauchen...)
Dann höre ich über Toleranz, ich höre, dass Toleranz nur denjenigen gegenüber gilt, welche selbst nicht intolerant sind, bzw. deren Intoleranz keine konkreten Auswirkungen hat. Und das höre ich alles so in einem Seminar, in welchem (Sarrazin lässt grüßen) "Kopftuchmädchen" sitzen. Und nein, ich sage nichts.
Frage nämlich: Strukturalismus, halbwegs kapiert. Handlung deshalb? Ah, keine.
So lange jeder jeden Scheiß behaupten kann, bleibt das doch alles nur ein schlechter Witz. Man kann ja alles erklären und hier und so ist das, aber wenn das keiner hört, bin ich da doch ein bisschen skeptisch.
Ich mag nicht mehr so schreiben wie früher, weil nichts ist mehr wie früher. Außer alles. Die gleiche Pop-Musik, die gleiche Unterhaltung - und der einzige Ausweg ist die Wisssenschaft. Nur die Wissenschaft oder der Tod. Und die Wissenschaft ist der Tod.
Was nützen Fragen, wenn man die Antwort weiß. Was nützen Fragen, wenn man die Antwort nicht weiß? Wenn man keine bekommt.
Ja, Gelaber. Kann man sagen.
Aber da hätten wir mal Strukturalismus. Angewandt auf unser Leben, gepaart mit neurologischen Erkenntnissen sind wir Tiere.
Wer da einen Gegenbeweis hat, der soll den sagen, und wenn ich allein damit bin, dass es keinen gibt, dann bin ich halt allein damit. Aber soll jeder für sich selbst schauen.
Lévi-Strauss sagte richtigerweise, dass es keinen Sinn im Leben gibt.
Frage: Macht es dann Sinn, and
Ich würde gerne wieder einen Tag erleben, an dem ich nicht lächele, und nicht etwa wegen irgendwelchem Charlie-Chaplin-Zitat, sondern einfach, weil es der Realität entspricht.
Und ich kann mich auch nicht konzentrieren, kann ich nicht, wenn vor mir Spandex-Tangas im Feldversuch auf ihre Tauglichkeit geprüft werden.
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